WordPress CMSFolge auf Facebooktwittergoogle_pluslinkedin
 

 

WordPress ist ein Content Management System – CMS, das von Matthew Mullenweg und Mike Little seit 2003 entwickelt wurde, basierend auf dem Weblogsystem b2/cafelog von Michel Valdrighi. WordPress erschien am 3. Januar 2004 zunächst als reine Blog Software in der ersten stabilen Version 1.0. Schon seit der Version 1.5 („Strayhorn“) unterstützt WordPress aber auch das statische Seiten, also Beiträgen außerhalb der normalen Weblogchronologie. Damit war die Grundlage geschaffen, um WordPress nicht nur als reine Weblog-Software, sondern auch als einfaches Content-Management-System nutzen zu können.

Durch die von Matt Mullenweg in 2005 zusammen mit einigen anderen Entwicklern gegründete Firma Automattic wurde WordPress als Open Sorce Entwicklung weitergeführt und entwickelte sich immer weiter zur einer ernst zun ehmenden CMS Lösung für kleinere und mittlere Webauftritte.

2007 gewann WordPress den Open Source CMS Award in der Kategorie Best Open Source Social Networking Content Management System und 2009 in der Kategorie Overall Best Open Source CMS.

Mittlerweile ist die aktuelle Version 4.0 der WordPress-Software erschienen und bis Mitte 2014 etwa 23,5 Millionen mal heruntergeladen worden. Je nach Statistik basieren zwischen 50 und 60 % aller Websites, die mithilfe eines Content-Management-Systems erstellt werden, auf WordPress. Dieser Erfolg liegt sicher im Wesentlichen darin begründet, dass die Entwickler besonderen Wert auf Webstandards, Eleganz, Benutzerfreundlichkeit und leichte Anpassbarkeit gelegt haben.

Inzwischen gibt es für WordPress unzählige freie und kommerzielle Design Vorlagen und Plugins, mit denen WordPress in kurzer Zeit an viele Anforderungen angepasst werden kann. Darüber hinaus bietet es viele Möglichkeiten der individuellen Entwicklung und Gestaltung die auch für den professionellen Einsatz in vielen Fällen völlig ausreichen.

Bei großen oder komplexen Seiten zeigen sich aber die Grenzen von WordPress.

Download der deutschen Version von WordPress

Leider aber auch sehr beliebt bei Spammern und Hacken, daher auf gute Absicherung achten, seien Sie sicher dass Ihre Seite über kurz oder lang von viel mehr unerwünschte Besucher haben wird.

Tips zur Basisabsicherung ihrer WordPress Installation:

  • Richten Sie gleich nach der Installation einen Benutzer als Administrator der Seite ein der weder „admin“ oder „adm1n“ heißt, noch so wie ihre Domain und benutzen sie ein starkes Passwort. Löschen Sie danach den Standartadministrator „admin“.
  • Zur Basisabsicherung sollten in jedem Fall ein Schutz vor Kommentarspam und Spam Benutzeranmeldungen erfolgen, z.B. durch ein Captcha Modul.
  • Einen recht guten Schutz gegen Hacker bieten die Module Wordfence, Better WP Security, BulletProof Security, BruteProtect, Clef oder Login Security Solution.  Eins der Sicherheitsmodule sollte imho als Standart zu jeder Wordress Installation gehören.

 

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